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Lebenslauf

Nicholas Van de Velde, geboren 1994 in Belgien, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Sein außergewöhnliches Talent zeigte sich sehr früh, als er mit neun Jahren den ersten Preis beim Grétry Klavierwettbewerb gewann und Finalist beim Internationalen Epta-Wettbewerb wurde. Im selben Lebensjahr hatte er seinen ersten Auftritt beim VRT, dem belgischen nationalen Fernsehen. Viele weitere Auftritte folgten.

Ebenfalls in seinem 10. Lebensjahr wurde Van de Velde an der Queen Elisabeth Music Chapel angenommen, wo er in der Klasse von Abdel Rahman El Bacha als jüngster Schüler, der jemals an der Chapel zugelassen wurde, studierte. Im Jahr 2013 graduierte er mit der höchstmöglichen Auszeichnung.

Ihm wurde eine große Zukunft vorhergesagt. Während seines Studiums an der Queen Elisabeth Music Chapel gewann Van de Velde viele erste Preise sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Wettbewerben (Cantabile Klavierwettbewerb, Rotary Breughel Competition, International Steinway Competition, Charlier Piano Competition, Cavatine Competition, Ettlingen International Competition for Young Pianists, Stephand DeJonghe Piano Competition und andere).

In Van de Veldes 11. Lebensjahr lud ihn die Königin von Belgien H.M. Paola ein, beim jährlich im Königlichen Palast in Brüssel stattfindenden Weihnachtskonzert gemeinsam mit Orchester aufzutreten. Er spielte das 23. Klavierkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart.

Nicholas Van de Velde repräsentierte Belgien bei dem Prestige-Festival Internationales Steinway Festival in Hamburg, beim Festival de Vexin in Frankreich, bei der Encuentro de Musica y Academia de Santander in Spanien.

Im Jahr 2008 debütierte er im Henri Le Boeuf Saal in BOZAR in Brüssel. Er spielte dort das 2. Klavierkonzert von Dmitri Schostakovitsch mit den Nationalen Philharmonikern von Belgien.

Van de Velde gab Konzerte in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Spanien… und in Sälen wie dem Studio 4 in Flagey in Brüssel, im deSingel in Antwerpen, im Paligraff-Saal in Nancy, in der Laeiszhalle in Hamburg, in Eglise Saint-Denis-le-Ferment in Vexin, dem Richard Jakoby Saal in Hannover, dem Argenta-Saal in Santander…

Er spielte als Solist Klavierkonzerte von Haydn, Mozart, Beethoven, Grieg, Chopin, Schostakovitsch, Rachmaninoff, Gershwin… zusammen mit Dirigenten wie Augustin Dumay, Ivo Venkov, Paul Goodwin und anderen. Er spielte mit dem Symphonieorchester von Flandern (Symfonieorkest van Vlaanderen), dem Königlichen Kammermusikorchester der Wallonie (Orchestre Royale de Musique de Chambre de Wallonie), dem Nationalorchester von Belgien (Orchestre National de Belgique), dem Jugendmusikorchester von Limburg (Limburgs Jeugd en Muziekorkest)…

Van de Velde bekam Unterricht von Großmeistern wie Dmitri Bashkirov, Jean-Claude Vanden Eynden, Menahem Pressler, Paul-Badura Skoda, Rudolf Buchbinder, Claudio Martinez Mehner, … In der Kammermusik arbeitete er zusammen mit France Springuel, Valentin Erben, Zakhar Bron, Ana Chumachenco, Nobuko Imai…

Im Jahr 2011 begann Nicholas Van de Velde ein Studium am Royal Conservatory of Brussels bei Prof. Dr. Jan Michiels aufzunehmen. 2016 absolvierte er dort seine Masterprüfung. 2013 wurde er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover zugelassen und dort in die Klasse von Prof. Markus Groh aufgenommen. Als Prof. Groh im Jahr 2014 an die Universität der Künste in Berlin wechselte, nahm auch Van de Velde sein Klavierstudium in Berlin an der Universität der Künste auf, wo er heute noch studiert.